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	<title>Kommentare für melange</title>
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	<description>c'est la vie.</description>
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		<title>Kommentar zu Leipzig an einem Tag im September ;-) von pilleriin</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2007/09/16/leipzig-an-einem-tag-im-september/comment-page-1/#comment-535</link>
		<dc:creator>pilleriin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 17:55:36 +0000</pubDate>
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		<description>some nice shots :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>some nice shots <img src='http://theoneilove.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu Gegen Stasi 2.0 von Nebenleben &#187; Blog Archiv &#187; Blogger gegen Stasi 2.0 Reloaded</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2007/05/07/gegen-stasi-20/comment-page-1/#comment-158</link>
		<dc:creator>Nebenleben &#187; Blog Archiv &#187; Blogger gegen Stasi 2.0 Reloaded</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 09:37:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Melange [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Melange [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Freiheit für Willen? von fr</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/02/07/freiheit-fur-willen/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2006 10:29:02 +0000</pubDate>
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		<description>Eben erreicht mich über Umwege ein Hilferuf eines Schülers, der folgendes Gedicht nicht versteht, es aber für die Schule interpretieren soll.
Meine Arbeitskollegin konnte ihm leider auch nicht helfen und bat mich, es ihm zu erklären...
So ist es um den eigenen Willen bestellt...


Erich Fried

Die Abnehmer

Einer nimmt uns das Denken ab
Es genügt seine Schriften zu lesen
und manchmal dabei zu nicken

Einer nimmt uns das Fühlen ab
Seine Gedichte erhalten Preise
und werden häufig zitiert

Einer nimmt uns die großen Entscheidungen ab
über Krieg und Frieden
Wir wählen ihn immer wieder

Wir müssen nur
auf zehn bis zwölf Namen schwören
Das ganze Leben nehmen sie uns dann ab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben erreicht mich über Umwege ein Hilferuf eines Schülers, der folgendes Gedicht nicht versteht, es aber für die Schule interpretieren soll.<br />
Meine Arbeitskollegin konnte ihm leider auch nicht helfen und bat mich, es ihm zu erklären&#8230;<br />
So ist es um den eigenen Willen bestellt&#8230;</p>
<p>Erich Fried</p>
<p>Die Abnehmer</p>
<p>Einer nimmt uns das Denken ab<br />
Es genügt seine Schriften zu lesen<br />
und manchmal dabei zu nicken</p>
<p>Einer nimmt uns das Fühlen ab<br />
Seine Gedichte erhalten Preise<br />
und werden häufig zitiert</p>
<p>Einer nimmt uns die großen Entscheidungen ab<br />
über Krieg und Frieden<br />
Wir wählen ihn immer wieder</p>
<p>Wir müssen nur<br />
auf zehn bis zwölf Namen schwören<br />
Das ganze Leben nehmen sie uns dann ab</p>
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		<title>Kommentar zu Freiheit für Willen? von at</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/02/07/freiheit-fur-willen/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>at</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 18:37:10 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt hier im Melange zu sein, sich zurück zu lehnen und mit dem Zeigefinger den Milchschaum von der Nase zu wischen, ist wie das Leben in einer wunderbaren Welt. Ein Traum, in dem ich in weichen couchartigen Sesseln fläze, nur den Augenblick genieße und die Realität vor der Cafétür bleibt. Somit wird mein Melange zum Fluchtkeller, ich sitze mit Strumpfmaske darin, verstecke mich hinter der riesigen Monstera, die auch wieder mal gegossen werden könnte und spähe ängstlich durch die Caféhausscheiben. Immer in Panik, dass ein Realist mich entdeckt, pflichtgemäß seinen Vorgesetzen anruft, der natürlich von nichts weiß, aber mitmacht und einen Rudel bürokratischer sowie kurzsichtiger Amtsesel auf mich hetzt. Sie tragen alle Filzpantoffel und ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Wir warten auf Rücksendung des Antrages von oben“. Kurz gesagt, verstecken sie ihren deutschen Bierbauch unter dem Shirt und irgendwo daneben wird sich wohl auch ihre Motivation oder eigener Wille begraben liegen. Sie stehen da, schauen breit grinsend auf mich Bestrumpfmaskede und wedeln mit einem 32-seitigen Formular. Ich werde blass, bekomme unter der Vermummungsbekleidung keine Luft mehr und sehe aus dem Augenwinkel dem freundlichen Kellner. Er lächelt mich an, endlich einer, der mich kennt. Er stellt mir einen kleinen, aber starken Espresso hin und streichelt mir über den Kopf. Und da weiß ich es. Ich stürzte zum Nachbartisch. Da sitzt um diese Zeit immer Herr H., der unter Verfolgungswahn leidet. Wie immer liegt sein Mantel griffbereit über dem Nachbarstuhl. Ich greife in die linke Jackentasche, bekomme die kleine Smith und Wesson zu fassen und renne vor die Tür. Nach 2 Sekunden geht es mir besser: Formularseiten wirbeln durch die Luft und Seite 32 landet vor meinen Füßen. Ich lese: „Kein Geld“. Ich ergieße mich in einen diabolischen Lachanfall. Ich entnehme der Person, die meine Füße küsst und um Erbarmen fleht, den teuren Füllfederhalter aus der Hemdtasche und schreiben hinzu: „Darum ging es mir nie. Euer Fehler.“ Ich gehe zurück, gebe Herrn H. die Pistole zurück, der mir freundlich die Hand schüttelt und lasse mich in den Sitz gleiten. Der Ober kommt zu mir mit einem heißen Kakao und einem Stück Sacher Torte und lächelt mich einfach an. Oh ja, hier werde ich verstanden. Hier kennt man mich. Ich ziehe meine Beine an, lege meine Arme um die Knie und genieße das Geräusch des Geschirrklapperns und sehe in die Augen meines Gegenübers. Er nickt leicht, greift zu seiner heißen Schokoladentasse und prostet mir zu. Wie herrlich ist doch die Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hier im Melange zu sein, sich zurück zu lehnen und mit dem Zeigefinger den Milchschaum von der Nase zu wischen, ist wie das Leben in einer wunderbaren Welt. Ein Traum, in dem ich in weichen couchartigen Sesseln fläze, nur den Augenblick genieße und die Realität vor der Cafétür bleibt. Somit wird mein Melange zum Fluchtkeller, ich sitze mit Strumpfmaske darin, verstecke mich hinter der riesigen Monstera, die auch wieder mal gegossen werden könnte und spähe ängstlich durch die Caféhausscheiben. Immer in Panik, dass ein Realist mich entdeckt, pflichtgemäß seinen Vorgesetzen anruft, der natürlich von nichts weiß, aber mitmacht und einen Rudel bürokratischer sowie kurzsichtiger Amtsesel auf mich hetzt. Sie tragen alle Filzpantoffel und ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Wir warten auf Rücksendung des Antrages von oben“. Kurz gesagt, verstecken sie ihren deutschen Bierbauch unter dem Shirt und irgendwo daneben wird sich wohl auch ihre Motivation oder eigener Wille begraben liegen. Sie stehen da, schauen breit grinsend auf mich Bestrumpfmaskede und wedeln mit einem 32-seitigen Formular. Ich werde blass, bekomme unter der Vermummungsbekleidung keine Luft mehr und sehe aus dem Augenwinkel dem freundlichen Kellner. Er lächelt mich an, endlich einer, der mich kennt. Er stellt mir einen kleinen, aber starken Espresso hin und streichelt mir über den Kopf. Und da weiß ich es. Ich stürzte zum Nachbartisch. Da sitzt um diese Zeit immer Herr H., der unter Verfolgungswahn leidet. Wie immer liegt sein Mantel griffbereit über dem Nachbarstuhl. Ich greife in die linke Jackentasche, bekomme die kleine Smith und Wesson zu fassen und renne vor die Tür. Nach 2 Sekunden geht es mir besser: Formularseiten wirbeln durch die Luft und Seite 32 landet vor meinen Füßen. Ich lese: „Kein Geld“. Ich ergieße mich in einen diabolischen Lachanfall. Ich entnehme der Person, die meine Füße küsst und um Erbarmen fleht, den teuren Füllfederhalter aus der Hemdtasche und schreiben hinzu: „Darum ging es mir nie. Euer Fehler.“ Ich gehe zurück, gebe Herrn H. die Pistole zurück, der mir freundlich die Hand schüttelt und lasse mich in den Sitz gleiten. Der Ober kommt zu mir mit einem heißen Kakao und einem Stück Sacher Torte und lächelt mich einfach an. Oh ja, hier werde ich verstanden. Hier kennt man mich. Ich ziehe meine Beine an, lege meine Arme um die Knie und genieße das Geräusch des Geschirrklapperns und sehe in die Augen meines Gegenübers. Er nickt leicht, greift zu seiner heißen Schokoladentasse und prostet mir zu. Wie herrlich ist doch die Welt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Angst von gnom</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/01/21/angst/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>gnom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 18:55:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoneilove.de/blog/2006/01/21/angst/#comment-6</guid>
		<description>Eine gewisse Beunruhigung lässt sich nicht abstreiten, wenn die Gedanken vom Schuhwerk des Kellners - das so gar keine Geräusche auf dem Parkett verursacht, während doch noch jeder der seltenen Gäste zumindest ein entschlossenes Tock oder ein geruhsames, geradezu schleichendes Knarzen hervorgerufen hat - langsam zu den Füssen wandern, über die noch nicht einmal die Farbe der Zehen bekannt ist, was im deutlichen Kontrast zu den offensichtlichen Resten von Milchschaum steht, die die Nasenspitze zieren. Ob Herr Hopsstein das gesehen hat?
Die vielen Brötchen verschaffen die Gelegenheit, langsam zwischen den Tischen hindurchschlendernd, die Peripherie der Lokalität zu erkunden. Erst noch vorsichtig mit den Augen suchend, dann zielstrebig, festen Schrittes auf einen schweren Vorhang hinzusteuernd. Ein Blickwechsel bestätigt die Vermutung und doch mindert des Obers gereinigte Nase auf dem Rückweg die zwischenzeitlich eingetretende Erleichterung. Kaum wieder sitzend blitzt ein kleiner Vorwurf, die Bank überhaupt nur verlassen zu haben, durch den Kopf. Doch der Geruch von heißem Kakao vertreibt ihn und führt zurück ins Gespräch.
Er sollte keine High Heels tragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gewisse Beunruhigung lässt sich nicht abstreiten, wenn die Gedanken vom Schuhwerk des Kellners &#8211; das so gar keine Geräusche auf dem Parkett verursacht, während doch noch jeder der seltenen Gäste zumindest ein entschlossenes Tock oder ein geruhsames, geradezu schleichendes Knarzen hervorgerufen hat &#8211; langsam zu den Füssen wandern, über die noch nicht einmal die Farbe der Zehen bekannt ist, was im deutlichen Kontrast zu den offensichtlichen Resten von Milchschaum steht, die die Nasenspitze zieren. Ob Herr Hopsstein das gesehen hat?<br />
Die vielen Brötchen verschaffen die Gelegenheit, langsam zwischen den Tischen hindurchschlendernd, die Peripherie der Lokalität zu erkunden. Erst noch vorsichtig mit den Augen suchend, dann zielstrebig, festen Schrittes auf einen schweren Vorhang hinzusteuernd. Ein Blickwechsel bestätigt die Vermutung und doch mindert des Obers gereinigte Nase auf dem Rückweg die zwischenzeitlich eingetretende Erleichterung. Kaum wieder sitzend blitzt ein kleiner Vorwurf, die Bank überhaupt nur verlassen zu haben, durch den Kopf. Doch der Geruch von heißem Kakao vertreibt ihn und führt zurück ins Gespräch.<br />
Er sollte keine High Heels tragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angst von at</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/01/21/angst/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>at</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 17:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>Zuerst wollte ich den Fotograf von der Bank schubsen. Aber dann dachte ich, wird es ziemlich ruhig zwischen uns. Also bitte ich ihn höflich ein Stück von der gestreiften Bank mit mir zu teilen. Der Kellner, der früher mal ein ausdauernder Sprinter war, bevor er bei Herrn Hopsstein den Drogen, die eigentlich nur Nasenspray waren, verfallen war, brachte mir noch eine riesige Tasse Kakao. So einen besonderen Kakao, der einen barocken Umbraton hatte und nicht nur den Bauch aufwärmte, sondern auch die kalten Füße vertrieb, so dass ich hier ewig sitzen bleiben kann. Mit dem Fotograf begann ich ein Wettessen um das letzte duftende Brötchen, dass er gewann. Aber schon kam Hopssteins Ziehsohn und brachte freundlich einen neuen Korb. Ich überlege mir, ob er diese ausdauernde Beinarbeit auch in High Heels bewältigen würde. 
So lümmelt der Fotograf und ich in den Polstern, schlürfen betont laut, um unser Wohlgefallen auszudrücken und sind fest entschlossen so lange hier zu sitzen, bis dem netten Ober die Füße bluten oder die Absätze abbrechen. Und was soll ich sagen, ich denke, ich werde dabei nicht müde. Ich hebe mein Händchen unauffällig sowie vorsichtig und bestelle noch einen Kakao.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst wollte ich den Fotograf von der Bank schubsen. Aber dann dachte ich, wird es ziemlich ruhig zwischen uns. Also bitte ich ihn höflich ein Stück von der gestreiften Bank mit mir zu teilen. Der Kellner, der früher mal ein ausdauernder Sprinter war, bevor er bei Herrn Hopsstein den Drogen, die eigentlich nur Nasenspray waren, verfallen war, brachte mir noch eine riesige Tasse Kakao. So einen besonderen Kakao, der einen barocken Umbraton hatte und nicht nur den Bauch aufwärmte, sondern auch die kalten Füße vertrieb, so dass ich hier ewig sitzen bleiben kann. Mit dem Fotograf begann ich ein Wettessen um das letzte duftende Brötchen, dass er gewann. Aber schon kam Hopssteins Ziehsohn und brachte freundlich einen neuen Korb. Ich überlege mir, ob er diese ausdauernde Beinarbeit auch in High Heels bewältigen würde.<br />
So lümmelt der Fotograf und ich in den Polstern, schlürfen betont laut, um unser Wohlgefallen auszudrücken und sind fest entschlossen so lange hier zu sitzen, bis dem netten Ober die Füße bluten oder die Absätze abbrechen. Und was soll ich sagen, ich denke, ich werde dabei nicht müde. Ich hebe mein Händchen unauffällig sowie vorsichtig und bestelle noch einen Kakao.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angst von gnom</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/01/21/angst/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>gnom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 16:44:58 +0000</pubDate>
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		<description>Einen Dschungel mit Kakao,
den gibt es hier. Und wenn der Fotograf sich etwas von seinem bequemen Platz erhoben oder auch nur den Stuhl da etwas zu Seite geschoben hätte, könnte man den Becher mit dem leckeren Getränk schon sehen. Gleich neben dem Teller, der noch mit frischen Brötchen gefüllt ist. Nur wie lange ...
Aber wir lassen uns natürlich nicht beobachten in diesem Café. Nur den Worten kann man lauschen, während draussen das Licht und die Dunkelheit schneller wechseln, als drinnen die Kellner. Wer hat schon so viel Eile, die Tage zu zählen, die ein Gespräch dauert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Dschungel mit Kakao,<br />
den gibt es hier. Und wenn der Fotograf sich etwas von seinem bequemen Platz erhoben oder auch nur den Stuhl da etwas zu Seite geschoben hätte, könnte man den Becher mit dem leckeren Getränk schon sehen. Gleich neben dem Teller, der noch mit frischen Brötchen gefüllt ist. Nur wie lange &#8230;<br />
Aber wir lassen uns natürlich nicht beobachten in diesem Café. Nur den Worten kann man lauschen, während draussen das Licht und die Dunkelheit schneller wechseln, als drinnen die Kellner. Wer hat schon so viel Eile, die Tage zu zählen, die ein Gespräch dauert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einen wunderschönen guten Morgen &#8230; von at</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/01/18/einen-wunderschonen-guten-morgen/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>at</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 16:08:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoneilove.de/blog/2006/01/18/einen-wunderschonen-guten-morgen/#comment-3</guid>
		<description>Um eins gleich mal klar zu stellen, zufällig bin ich nicht hier. Aber so ganz selbstverständlich ist mein Schreiben auch nicht. Denn immer wieder habe ich gehofft, dass endlich jemand den ersten Kommentar schreibt. Eben sinnvoll die Lücke schließt. Zuerst habe ich bei den Beatsteaks Energie gesucht. Bin durch die Wohnung gehottet, außer Atem und beruhige mich wieder mit Jóse. Beine kribbeln, Seele baumelt.

Also: ich bin kein inhaltlich glänzender Gedanke. Ich bin eher ein Gefühl. Mal zaghaft, mal stürmisch. Und sinnvoll bin ich Gott sei dank auch nicht immer. Aber ich bin bereit hier zu sein. Schon immer gewusst, hier ein kleines zu Hause zu haben. Ein Ohr, dass immer da ist. An dem Ohr ein Kopf, bei dem Leichen in Einkaufswagen fallen und es Ramona-Limonade gibt. Ein Herz mit Schwarz-Weiß-Film Charme, dass aber niemals grau ist. Nicht immer bunt, aber immer mit einem Kakao für mich.

Bereit mich in den weltweiten Dschungel zu werfen, mich zu öffnen und doch &quot;nur&quot; um Worte zu wechseln. Worte, die wie Hilde Domin schon sagte, Messer sein können. Aber, da ich selbst in der dunkelsten Nacht ein Lichtstrahl finde, sehe ich die Worte eher als bunte Federn. Hilde wird sich freuen.

Diese Worte werden nicht alle verstehen. Aber du. Und für dich sind sie. Also steinigt mich nicht. Ich gelobe verständlicher zu werden (schreckliches Wort).

Ich ende mit den Worten des Igels, der den Hasen besiegte: Ich bin all hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um eins gleich mal klar zu stellen, zufällig bin ich nicht hier. Aber so ganz selbstverständlich ist mein Schreiben auch nicht. Denn immer wieder habe ich gehofft, dass endlich jemand den ersten Kommentar schreibt. Eben sinnvoll die Lücke schließt. Zuerst habe ich bei den Beatsteaks Energie gesucht. Bin durch die Wohnung gehottet, außer Atem und beruhige mich wieder mit Jóse. Beine kribbeln, Seele baumelt.</p>
<p>Also: ich bin kein inhaltlich glänzender Gedanke. Ich bin eher ein Gefühl. Mal zaghaft, mal stürmisch. Und sinnvoll bin ich Gott sei dank auch nicht immer. Aber ich bin bereit hier zu sein. Schon immer gewusst, hier ein kleines zu Hause zu haben. Ein Ohr, dass immer da ist. An dem Ohr ein Kopf, bei dem Leichen in Einkaufswagen fallen und es Ramona-Limonade gibt. Ein Herz mit Schwarz-Weiß-Film Charme, dass aber niemals grau ist. Nicht immer bunt, aber immer mit einem Kakao für mich.</p>
<p>Bereit mich in den weltweiten Dschungel zu werfen, mich zu öffnen und doch &#8220;nur&#8221; um Worte zu wechseln. Worte, die wie Hilde Domin schon sagte, Messer sein können. Aber, da ich selbst in der dunkelsten Nacht ein Lichtstrahl finde, sehe ich die Worte eher als bunte Federn. Hilde wird sich freuen.</p>
<p>Diese Worte werden nicht alle verstehen. Aber du. Und für dich sind sie. Also steinigt mich nicht. Ich gelobe verständlicher zu werden (schreckliches Wort).</p>
<p>Ich ende mit den Worten des Igels, der den Hasen besiegte: Ich bin all hier.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einen wunderschönen guten Morgen &#8230; von me</title>
		<link>http://theoneilove.de/blog/2006/01/18/einen-wunderschonen-guten-morgen/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2006 21:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>... oder auch einen schönen Abend, falls man das doch später liest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder auch einen schönen Abend, falls man das doch später liest.</p>
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